Aktuelles aus Kirche und Kloster

Les.: Lev 19,1-2.17-18   Lev 19 enthält eine Reihe von Verhaltensregeln, dir für das alltägliche Leben in der Gemeinschaft von Bedeutung sind. Es gipfelt in der uns bekannten Aufforderung: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" (V.18). Diese Grundforderung hat Jesus im NT übernommen, sie ist eine immer gültig bleibende, weil sie in der Schöpfung grundlegend verankert ist, der zu Folge wir alle Kinder des einen Vaters sind.
Ev.: Mt 5,38-48   Das Gebot der Feindesliebe ist nicht ganz neu (vgl. Ex 23,4f; Lev 19,33f), aber es wird hier im Mtev sehr konzentriert und an einer ganz wichtigen Stelle angebracht. Es erhält damit ein zusätzliches Gewicht und zusätzliche Bedeutung. Dieses Gebot ist im Sinne der Bergpredigt kein Gebot im juridischen Sinn, wohl aber eine ideale Weisung, die es ernst zu nehmen gilt und die eine Christin und einen Christen in die unmittelbarste Nähe zu Jesus bringt.
 
Dienstag, 24. Februar: Fest des hl. Matthias
 
Mittwoch, 26. Februar: ASCHERMITTWOCH - Beginn der österlichen Bußzeit
Der  Aschermittwoch ist strenger Fast- und Abstinenztag (Verzicht auf Fleischspeisen sowie einmalige Sättigung).
In jeder Messfeier wird die Segnung und Auflegung der Asche vorgenommen
 
Wir halten in der Fastenzeit an jedem Freitag nach der hl. Messe um 16.30 Uhr eine Kreuzwegandacht, zu der wir herzlich einladen.
 
Freitag, 28. Februar: nach dem Gottesdienst um 16.30 Uhr Kreuzwegandacht in der Kirche!
 
AVISO
1. Fastensonntag (1. März 2020) - 16.30 Versammlung und hl. Messe des OFS
 
 
 
Les.: Sir 15,15-20  Im Leben eines Menschen spielen Entscheidungen eine bedeutende Rolle, ob klein oder groß. Der Weisheitslehrer Ben Sira verlegt den Glauben in den Bereich der Entscheidung "wenn du willst!" Allerdings ist das Angebot (Gott und seine Weisung) so verlockend, dass es unsinnig wäre, eine Entscheidung gegen Gott zu treffen.
Ev.: Mt 5,17-37 Die sog. Antithesen (es wurde gesagt, ich aber sage euch) sind ein Herzstück der Bergpredigt. Jesus löst das vorgegebene Gesetz nicht auf, im Gegenteil: er verschärft es und er vertieft es. Viele dieser Gedanken sind dem Judentum und dem AT nicht fremd, hier allerdings werden sie in einer nicht vergleichbarenb Dichte und Intensität vorgetragen. Sie sind  für Christinnen und Christen Idealforderungen, die zwar kaum eingeholt werden können, die wir aber nie aus den Augen verlieren dürfen.
 
16.30 Uhr Sühneandacht und hl. Messe des RSK (P. Benno)
 

5. Sonntag im Jahreskreis / A (09. Februar 2020)

Les.: Jes 58,7-10  Einer der Texte, die unmissverständlich zum Ausdruck bringen, worauf es ankommt: Menschendienst ist Gottesdienst. Wer sich ganz konkret des Nächsten annimmt (des Hungernden, des Leidenden, des Einsamen...), der tut den Willen Gottes: "Dann wird dein Licht her... weiterlesen

FEST DER DARSTELLUNG DES HERRN (4. Sonntag im Jahreskreis / A - 2. Februar 2020)

Das Fest am 40.Tag nach der Geburt des Herrn (vgl. Lev 12) wurde mit großer Freude seit Beginn des 5. Jh. in Jerusalem gefeiert. In derr Ostkirche wurde das Fest auch "Fest der Begegnung" genannt, der Herr begegnet seinem Volk  (Simeon und Hanna) im Tempel. Im Westen wurde es eher al... weiterlesen

3. Sonntag im Jahreskreis / A (26. Jänner 2020)

  Les.: Jes 8,23 - 9,3  Die Propheten sind Prediger ihrer Zeit. Sie rufen auf zur Umkehr, klagen an und drohen, wenn es angebracht ist. Sie sind aber auch Mittler der Hoffnung: Gerade wenn die Zeiten "dunkel" sind und die Sterne am Himmel ausgehen, sind sie es, die ein... weiterlesen

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