Aktuelles aus Kirche und Kloster

Les.: 1 Kön 4,42-44   Hier wird eine der vielen Wundergeschichten erzählt, die mit dem Propheten Elischa (Schüler des Elija) in Zusammenhang stehen. Die Frage ist: Wie kann Weniges für so viele reichen? Die Antwort ist: Nur im Vertrauen auf Gott ist ein solches "Wunder" möglich. Wie oft haben auch die Realität und die Erfahrung schon bewiesen: Dort wo jemand bereit ist im Vertrauen zu geben und auszuteilen, reicht in der Tat Kleines, um Großes zu erwirken. 
Ev.: Joh,6-1-15  Der Ev Text greift das Thema der Lesung auf und führt es weiter. Im JohEv geht es nicht nur um das physische Brot, sondern  um jenes, das ewiges Leben erwirkt. Dieses Brot, die Gegenwart Jesu selbst, ist in Fülle vorhanden. Die "übrig gebliebenen Stücke" laden ein: möglichst viele sollen kommen und sich sättigen. Er verteilt seine Liebe an - alle.

Montag, 26. Juli: Gedenktag des hl. Joachim und der hl. Anna, der Eltern Mariens
Donnerstag, 29. Juli: Gedenktag der hl. Marta von Betanien
Samstag, 31. Juli: Gedenktag des hl. Ignatius von Loyola, des Gründers des Jesuitenordens


Freitag, 30. Juli: 19.30 Uhr - KONZERT QUINT-ESSENZ

Wir wünschen unseren Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesuchern eine gesegnete Woche und eine gute Zeit und - guten Urlaub!!!

Les.: Jer 23,1-6  Das Bild von den Hirten und den Schafen war für die Orientalen eine Selbstverständlichkeit aus dem Alltag. Das ist der Grund, warum es so häufig verwendet wird. Es wird übertragen auf die Mächtigen und ihr Verhältnis zum Volk und auf GOTT selber und sein Verhältnis zu Israel bzw. zu den Menschen. Im Gegensatz zu den Mächtigen dieser Welt wird GOTT erfahren als ein Hirte, der den Schafen nachgeht, der sich um sie kümmert und sich um sie sorgt, weil er eine Beziehung zu ihnen hat, weil er sie liebt. 
Ev.: Mk 6,30-34   Was das AT zum Ausdruck bringt, wird in der Person Jesu zur greifbaren Realität: Er findet die Menschen wie Schafe, die keinen Hirten haben. Er weiß um ihre Sorgen und kennt ihre Not. Aber auch die Hirten (Jünger*innen im Auftrag Jesu) bedürfen der Zuwendung, bedürfen einer Stärkung, dürfen sich nicht verausgaben. Sie sollen ZEIT haben für sich, um in dieser Zeit immer wieder aufs Neue sich nach Gott auszurichten und zu ihm zu finden. Denn ER ist die Quelle jeglichen Tuns.

Sonntag: 15.30 Uhr bzw. 16.30 Uhr - RSK Sühneandacht und hl. Messe (P. Benno)

Dienstag, 20. Juli: NT unseres P. Elias. Wir wünschen Gottes Segen und alles Gute!

Donnerstag, 22. Juli: FEST der hl. Maria Magdalena, der ersten "Apostolin"(Chrysostomus)
Freitag, 23. Juli: Fest der hl. Birgitta v. Schweden, Patronin Europas

 

Wir wünschen unseren Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesuchern eine gute und gesegnete Woche !!!

 

 

 

15. Sonntag im Jahreskreis / BG (11. Juli 2021)

Les.: Am 7,12-15   Der Prophet (der älteste Schriftprophet ca. um 750 v. Chr.) steht nicht im Diernste eines Herrschers oder Politikers, sondern er weiß sich allein von Gott her gesandt. Auch die Herkunft spielt keine Rolle: "Der Herr hat mich hinter meiner Herde weggenommen..... weiterlesen

14. Sonntag im Jahreskreis (4. Juli 2021) / B

Les.: Ez 1,28c-2,5  Es gehört zum Schicksal des Verkündigers, der Verkündigerin, dass die Botschaft von Seiten der Hörer und Hörerinnen  nicht angenommen oder überhaupt abgelehnt wird. Diese Erfahrung haben Propheten des AT gemacht, ebenso die des NT un... weiterlesen

13. Sonntag im Jahreskreis / B (27. Juni 2021)

Les.: Weish 1,13-15; 2,23-24    Die Aussagen dieses Weisheitslehrers aus dem 1. Jh. v. Chr. sprühen Zuversicht uns Optimismus. Bei aller Todesverfallenheit, die die Realität bietet, ist er davon überzeugt, dass Gott das Leben will: ER hat keine Freude am Untergang der... weiterlesen

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