Aktuelles aus Kirche und Kloster

Les.:  Ex 3,1-15 (m.A.) Gott erscheint Mose im brennenden Dornbusch (Feuer als Symbol der Anwesenheit Gottes). Mose erhält den Auftrag, das Volk aus der Knechtschaft der Ägypter herauszuführen. Auf die Einwände des Mose antwortet Gott mit der Zuusage seines Beistandes. Ja, sein Name selber bedeutet so viel wie Beistand: "Ich werde da sein für..." Sooft in allen Generationen ein Glaubender den Namen "JHWH" (Jahweh) liest - der Jude darf ihn nicht aussprechen -, soll er daran denken: Gott ist einer, der da ist... für uns und für mich!
Ev.:  Lk13,1-9  Wo immer ein Unglück geschieht, ist die erste Frage die nach einem Schuldigen. Das war offensichtlich zu allen Zeiten so, auch zur Zeit Jesu. Jesus geht auf diese Fragestellung nicht ein. Worauf es ankommt, ist nicht einen Schuldigen (einen Sündenbock) zu finden, sondern in sich selbst zu gehen, umzudenken bzw. umzukehren - hin zu Gott und seinen Mitmenschen.
 
Montag, 25. März: Hochfest von der VERKÜNDIGUNG DES HERRN
Die Gottesdienstzeiten sind wie an den Werktagen.
 
Freitag, 29. März: Kreuzwegandacht nach dem Gottesdienst um 16.30 !!!
 
 
AVISO:
 
Nächster Sonntag ist der 4. Fastensonntag (Laetare). Beginn der Sommerzeit!
 
 
am 11. April 2019, 19.30 Uhr mit dem Wiener Kammerchor und Ursula Strauß als Sprecherin
 
 
 
Les.:  Gen 15,5-12.17-18  Abraham gilt als der Vater des Glaubens: Er glaubt - in seinem hohen Alter !!! - der Zusage Gottes, dass er "zahlreiche" Nachkommenschaft erleben werde. Solches Verhalten wird freilich vom Erzähler der Geschichte als "richtiges" angesehen. Dieser Glaube erhält seine Bestätigung durch den Bundesschluss, der Zusage des Landes von Seiten Gottes. Die Unwiderruflichkeit dieser Zusage wird bekräftigt durch die Vision eines Zeremoniells, das sonst auch bei profanen Verträgen verwendet wird.
Ev.:  Die "Verklärung Jesu" lässt etwas von der Herrlichkeit und der Vollendung Jesu (letztlich des Menschen) erahnen. Deswegen bittet Petrus um "Bleibe" - noch ist aber der Zeitpunkt nicht gekommen: Jesus muss zuerst hinunter in das Tal des Leidens - und die Jünger sind nicht über ihrem Meister.
 
16.30 Uhr: Sühneandacht und hl. Messe des RSK
 
Dienstag, 19. März: Hochfest des Hl. JOSEF, des Bräutigams der Gottesmutter Maria. Die Gottesdienstzeiten sind wie an den Werktagen.
Allen, die heute Namenstag haben, wünschen wir alles Gute und Gottes Segen!!
 
Freitag, 22. März: Kreuzwegandacht nach der hl. Messe um 16.30 Uhr
 
Samstag, 23. März
 
Cappella Albertina: Großes Konzert  19.30 Uhr. Karten werden unmittelbar vor dem Konzert angeboten.
Wir laden ganz herzlich dazu ein - die gebotene Musik bietet eine gute Einstimmung die Österliche Busszeit.
 
Der neue "ANTONIUS" ist da:
 
 
AVISO:
 
Der nächste Sonntag ist der 3. Fastensonntag.
 
am 11. April 2019, 19.30 Uhr mit dem Wiener Kammerchor und Ursula Strauß als Sprecherin
 
 
 
 
 

1. Fastensonntag / C (10. März 2019)

Les.: Dtn 26,4-10  Dieser Text ist ein Glaubensbekenntnis, man hat ihn des Öfteren als das "kleine geschichtliche Credo" Israels bezeichnet: Die Erwählung, die Herausführung (Befreiung) aus Ägypten und die Gabe des Landes - das sind die großen Taten des HERRN, d... weiterlesen

8. Sonntag im Jahreskreis / C (03. März 2019)

Les.:   Sir 27,4-7   Die heutige Lesung ist den Texten des Weisheitslehrers Ben Sira (2. Jh. v. Chr.)  entnommen. Eine oberflächliche Beobachtung kann leicht täuschen. Man muss genau hinschauen, um das Wahre zu erkennen. Das gilt für die leblose Natur, erst recht ... weiterlesen

7. Sonntag im Jahreskreis / C (24. Februar 2019)

Les.:   1 Sam 26,2-23 (m.A.) Es ist eine der vielen Begebenheiten zwischen Saul und David. U.a. aus Eifersucht (David ist beliebter, erfährt große Anerkennung) trachtet Saul David nach dem Leben. Da bietet sich für David eine Gelegenheit, Saul problemlos umzubringen. Er tu... weiterlesen

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