Aktuelles aus Kirche und Kloster

Les.: Ijob 38,1.8-11  Sehr häufig, vor allem in der Dichtung (Psalmen!), haben "die Wasser" nicht nur eine physikalische, sondern auch eine symbolische Bedeutung. Sie stehen für alles Bedrohliche, für alles, was Angst macht und letzlich zum Tod führen kann. Im Buch Ijob, in welchem so viel die Rede ist von Gefährdung und Leid, bringen diese Aussagen (aus dem Mund JHWHs) zum Ausdruck: Er selber, der HERR, hat die Macht über alles Chaotische und Tod Bringende, denn er ist das LEBEN. 
Ev.: Mk 4,35-41  Die bekannte Szene von der "Stillung des Seesturmes" greift das Thema des AT auf. Ein gefährlicher Sturm auf dem See von Galiläa ist durchaus realistisch. Doch hat die Episode von Anfang an symbolische Beudeutung:auch die Anhänger Jesu sind Gefahren ausgesetzt, sie sind voller Angst und wissen oft nicht, wie es weitergeht. Das ist die Realität. Doch für den Glaubenden bleibt es nicht dabei: Er darf vertrauen, dass nach dem Sturm die sprichwörtliche Ruhe eintritt. Denn: Solange ER da ist, und das hat er uns zugesagt, werden wir nicht untergehen.

15.30 bzw.  16.30 Uhr - Sühneandacht und hl. Messe (P. Benno) des RSK

Montag, 21. Juni: Gedenktag des hl. Aloisius von Gonzaga

Donnerstag, 24. Juni: HOCHFEST von der Geburt Johannes des Täufers. Die Gottesdienstzeiten sind wie an den Werktagen.

Wir wünschen unseren Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesuchern eine gute und gesegnete Woche !!!

 

Les.:  Ez 17,22-24  Diese Bildrede  von den Bäumen weist auf das Wirken Gottes hin. Er selber ist es, der Wachstum verleiht. Alles menschliche Tun ist von Bedeutung, aber das Wachstum verleiht eigentlich nur Gott. Das hat auch Paulus in 1 Kor 3,5-9 sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. 
Ev.: Mk 4,26-34 Das Bildwort von der wachsenden Saat bringt thematisch dasselbe wie die Lesung aus dem Buch Ez. Das ist kein Freibrief für Untätigkeit, aber es entlastet von quälender Sorge. Bei allem, was uns in der Tat Sorge bereitet, ist nach diesen Worten Gelassenheit angesagt - wir dürfen das Wirken Gottes nicht außer Acht lassen.


Foto: Wikipedia

Der hl. Antonius ist 1195 in Lissabon geboren. War zunächst Augustiner-Chorherr und trat 1220 in den Orden des hl. Franziskus ein. Er wurde zu einem der bedeutendsten Predigern seiner Zeit. Seine Liebe galt ganz besonders dem Wort Gpttes (deswegen Darstellung mit dem Kind). Franziskus selber bestellte ihn zum Lehrer für seine Brüder. Er starb 1231 in der Nähe von Padua.

Wir feiern auch das Fest des hl. Antonius von Padua.
Aus diesem Grund feiern wir um 10.00 Uhr ein Hochamt: Joseph Haydens "Jugendmesse" unter der Leitung von F. Lessky.
Der Spätgottesdienst ist wie gewöhnlich um 11.15 Uhr.

Zwei Mitbrüder feiern diese Woche ihren Namenstag:
Montag, 14 Juni: P. Elisäus und Mittwoch, 16. Juni, P. Benno. Gottes Segen und alles Gute!

Freitag, 18. Juni, um 14.30 Uhr Lourdesfeier in der Kirche

Nächster Sonntag, 20.Juni:
15.30 und 16.30 Uhr Sühneandacht und hl. Messe (P. Benno) des RSK

Wir wünschen unseren Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesuchern eine gute und gesegnete Woche !!!

 

 

10. Sonntag im Jahreskreis (06. Juni 2021)

Les.: Gen 3,9-15 Dass der Mensch sich vor Gott versteckt, ist ein Zeichen von Misstrauen - wie ein Kind, das sich von der Mutter fernhält, weil es etwas angestellt hat. Sich Schuld einzugestehen und Schuld auf sich zu nehmen, fällt nicht leicht. Doch ist dies die einzige Möglic... weiterlesen

DREIFALTIGKEITSSONNTAG (30. Mai 2021)

Les.: Dtn 4,32-34.39-40  Die dem Mose in den Mund gelegte Weisung lenkt die Aufmerksamkeit auf den einen und einzigartigen Gott: Er hat das Volk mit mächtiger Hand herausgeführt aus Ägypten und es damit zu seinem "besonderen Eigentum" gemacht. Die gegebenen Gebote und Gese... weiterlesen

PFINGSTSONNTAG (23. Mai 2021)

DER  GEIST  DES HERRN  ERFÜLLT  DAS  ALL     Les.:   Apg 2,1-11  Das Pfingst"ereignis" markiert den Beginn der neuen Zeit, in der die Jesusjüngerinnen und Jesusjünger als Gruppe ihren Glauben an dern Auferstandenen v... weiterlesen

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